Keine Angst! Man muss - aufgrund der Überschrift - nicht befürchten, dass ich nun zum Morgenläufer mutiere und ab sofort nur noch morgens meine Laufrunden ziehe. Nein, damit meine ich etwas ganz anderes ...!
Im März war ich doch einige Zeit gesundheitlich angeschlagen. Eine schwere Verkühlung machte mir zu schaffen, verbunden mit einem harten, trockenem Husten. An Laufen war nicht zu denken, ich war froh rechtzeitig vor meiner ersten großen Schiffsreise einigermaßen fit zu sein. Gleich nach der Ankunft machte sich ein Phänomen bemerkbar, nämlich dass der Boden unter meinen Füßen nach einer Woche auf See noch immer schwankte. Ich war ein wenig instabil unterwegs und "nutzte" den Umstand um auch weiterhin nicht laufen "gehen zu müssen"! Eine gewisse Laufmüdigkeit machte sich breit und hin und wieder der Gedanke - morgen fange ich an! Ja, MORGEN beginne ich wirklich wieder mit dem Laufen. Eine neue Form des "Morgenläufers" war geboren!
Viele von uns kennen ja die Situationen, die nach Laufpausen entstehen. Egal ob verletzungsbedingt, aufgrund von Krankheiten, beruflicher, oder familiärer Natur. Es gibt Zeiten, da kann man es kaum erwarten endlich wieder die Laufschuhe schnüren zu können, aber auch solche, in denen man den Start oftmals verschiebt, auf morgen zum Beispiel! Aber auch in solchen Fällen ist eine gewisse Disziplin erforderlich, wie dies auch in der Vorbereitung zu Wettbewerben der Fall sein soll.
Letzteres ist wahrscheinlich in meinem Fall mit ein Grund, warum ich mir mit dem Wiedereinstieg ein wenig Zeit lasse. Aufgrund meiner zwischenzeitlich bekannten rheumatischen Probleme sind (vorläufig) keine Wettbewerbe geplant, es gibt also keine Ziele und somit auch keine Anlass zur Eile. Hinzu kommt, dass der Spezies Mensch ab und an auch nur allzu menschlich agiert!
Nachdem die Osterzeit fast vorüber ist (und mit ihr gleichzeitig und hoffentlich auch der Winter) sollte ich mir doch Gedanken machen, wann es denn nun wieder so weit ist. Es wird also langsam wieder Zeit ins Laufgeschehen einzusteigen, denn je länger ich pausiere umso länger dauert es wieder bei der Form anzuschließen, bei der ich vor meiner Pause aufgehört habe (und die war recht zufrieden stellend). Üblicherweise heißt es ja: Solange man pausiert hat, solange braucht man, um seine alte Form wiederzuerlangen.
Ich glaub' - morgen fange ich an ...!
Im März war ich doch einige Zeit gesundheitlich angeschlagen. Eine schwere Verkühlung machte mir zu schaffen, verbunden mit einem harten, trockenem Husten. An Laufen war nicht zu denken, ich war froh rechtzeitig vor meiner ersten großen Schiffsreise einigermaßen fit zu sein. Gleich nach der Ankunft machte sich ein Phänomen bemerkbar, nämlich dass der Boden unter meinen Füßen nach einer Woche auf See noch immer schwankte. Ich war ein wenig instabil unterwegs und "nutzte" den Umstand um auch weiterhin nicht laufen "gehen zu müssen"! Eine gewisse Laufmüdigkeit machte sich breit und hin und wieder der Gedanke - morgen fange ich an! Ja, MORGEN beginne ich wirklich wieder mit dem Laufen. Eine neue Form des "Morgenläufers" war geboren!
Viele von uns kennen ja die Situationen, die nach Laufpausen entstehen. Egal ob verletzungsbedingt, aufgrund von Krankheiten, beruflicher, oder familiärer Natur. Es gibt Zeiten, da kann man es kaum erwarten endlich wieder die Laufschuhe schnüren zu können, aber auch solche, in denen man den Start oftmals verschiebt, auf morgen zum Beispiel! Aber auch in solchen Fällen ist eine gewisse Disziplin erforderlich, wie dies auch in der Vorbereitung zu Wettbewerben der Fall sein soll.
Letzteres ist wahrscheinlich in meinem Fall mit ein Grund, warum ich mir mit dem Wiedereinstieg ein wenig Zeit lasse. Aufgrund meiner zwischenzeitlich bekannten rheumatischen Probleme sind (vorläufig) keine Wettbewerbe geplant, es gibt also keine Ziele und somit auch keine Anlass zur Eile. Hinzu kommt, dass der Spezies Mensch ab und an auch nur allzu menschlich agiert!
Nachdem die Osterzeit fast vorüber ist (und mit ihr gleichzeitig und hoffentlich auch der Winter) sollte ich mir doch Gedanken machen, wann es denn nun wieder so weit ist. Es wird also langsam wieder Zeit ins Laufgeschehen einzusteigen, denn je länger ich pausiere umso länger dauert es wieder bei der Form anzuschließen, bei der ich vor meiner Pause aufgehört habe (und die war recht zufrieden stellend). Üblicherweise heißt es ja: Solange man pausiert hat, solange braucht man, um seine alte Form wiederzuerlangen.
Ich glaub' - morgen fange ich an ...!
