Wie viele andere Läufer auch (Läuferinnen eher weniger!) habe ich das erste Laufhalbjahr Revue passieren lassen. Etwas, das ich bewusst schon länger nicht gemacht habe, was mich diesmal aus einem bestimmten Grund besonders interessierte!
Der Grund liegt ja bekanntermaßen darin (treue Blogleser wissen es), dass ich seit fast genau zwei Jahren mit Rheuma kämpfe. Einmal mehr, einmal weniger. Als es 2011 begonnen hat - viel mehr, da ich damals fast ein halbes Jahr lang nahezu unbeweglich war. Auf das Leiden und das drumherum will ich aber nicht mehr eingehen, sondern eher der Tatsache, dass sich das Leben wohl verändert, aber damit nicht endet! So habe ich die Krankheit also akzeptiert, um mich nach und nach wieder meinem Lieblingssport hinzugeben, dem Laufen!
In meinen persönlichen Aufzeichnungen arbeite ich schon seit vielen Jahren auch mit einer "selbst gestrickten" Excel-Tabelle, die mir im Summenblatt eine sehr gute Übersicht bietet. Waren es also vor meiner Krankheit so an die 2.200 Kilometer, die ich Jahr für Jahr herunter spulte, so änderte sich das mit Rheuma-Beginn schlagartig! Ich war nach der Pause zuerst einmal froh wieder laufen zu können, um mich dann bei 1.700 KM pro Jahr einzupendeln. Natürlich sank auch meine Durchschnittsgeschwindigkeit. Dies auch deshalb, da es keine Wettbewerbe mehr gab. Bis auf meinen "fulminanten" Wiedereinstieg Ende letzten Jahres in Palmanova!
Als ich nun die Aufzeichnungen des ersten halben Jahres ansah war ich irgendwie sehr zufrieden. Obwohl die ersten Monate eher besch... waren, pendelte ich mich in den letzten Wochen bei über 40 Wochenkilometern ein. Hinzu kam, dass ich den großteil der Zeit schmerzfrei unterwegs war. Bedingt dadurch konnte ich mich auch wieder an längere Einheiten heranwagen. Dass bedeutet, ein langer Sonntagslauf mit 15 bis 20 Kilometern. Zuletzt sogar etwas mehr! Freude kommt auf und vielleicht auch wieder die Lust bei einem Wettbewerb mitzumachen. Nicht um wieder Stockerlplätze anzustreben, das geht nimmer! Sondern einfach um wieder das Knistern der Wettkampfatmosphäre zu erleben, Freunde zu treffen und ein wenig die Sau raus zu lassen ...!
Aufgeben ist also die allerletzte Option. Denn der Mensch kann viel mehr als die meisten sich zutrauen. Das gilt für alle Lebenslagen und ist die Grundbotschaft, die ich in diesem Beitrag loswerden wollte!
Der Grund liegt ja bekanntermaßen darin (treue Blogleser wissen es), dass ich seit fast genau zwei Jahren mit Rheuma kämpfe. Einmal mehr, einmal weniger. Als es 2011 begonnen hat - viel mehr, da ich damals fast ein halbes Jahr lang nahezu unbeweglich war. Auf das Leiden und das drumherum will ich aber nicht mehr eingehen, sondern eher der Tatsache, dass sich das Leben wohl verändert, aber damit nicht endet! So habe ich die Krankheit also akzeptiert, um mich nach und nach wieder meinem Lieblingssport hinzugeben, dem Laufen!
In meinen persönlichen Aufzeichnungen arbeite ich schon seit vielen Jahren auch mit einer "selbst gestrickten" Excel-Tabelle, die mir im Summenblatt eine sehr gute Übersicht bietet. Waren es also vor meiner Krankheit so an die 2.200 Kilometer, die ich Jahr für Jahr herunter spulte, so änderte sich das mit Rheuma-Beginn schlagartig! Ich war nach der Pause zuerst einmal froh wieder laufen zu können, um mich dann bei 1.700 KM pro Jahr einzupendeln. Natürlich sank auch meine Durchschnittsgeschwindigkeit. Dies auch deshalb, da es keine Wettbewerbe mehr gab. Bis auf meinen "fulminanten" Wiedereinstieg Ende letzten Jahres in Palmanova!
Als ich nun die Aufzeichnungen des ersten halben Jahres ansah war ich irgendwie sehr zufrieden. Obwohl die ersten Monate eher besch... waren, pendelte ich mich in den letzten Wochen bei über 40 Wochenkilometern ein. Hinzu kam, dass ich den großteil der Zeit schmerzfrei unterwegs war. Bedingt dadurch konnte ich mich auch wieder an längere Einheiten heranwagen. Dass bedeutet, ein langer Sonntagslauf mit 15 bis 20 Kilometern. Zuletzt sogar etwas mehr! Freude kommt auf und vielleicht auch wieder die Lust bei einem Wettbewerb mitzumachen. Nicht um wieder Stockerlplätze anzustreben, das geht nimmer! Sondern einfach um wieder das Knistern der Wettkampfatmosphäre zu erleben, Freunde zu treffen und ein wenig die Sau raus zu lassen ...!
Aufgeben ist also die allerletzte Option. Denn der Mensch kann viel mehr als die meisten sich zutrauen. Das gilt für alle Lebenslagen und ist die Grundbotschaft, die ich in diesem Beitrag loswerden wollte!
